mamo Vernissage in Stuttgart

mamo_vernissagemamo – Lampen mit Charakter

Lampen auf Stativen mit ungewöhnlichen Materialien, Beton, viel Licht und Kürbissuppe aus Flaschen mit Nudeln als Röhrchen. All das fand man auf der Mamo Vernissage in Stuttgart.

Was hat mamo zu bieten?

Bei mamo gibt es Stativ- und Betonlampen, die in liebevoller Handarbeit gefertigt werden. Dabei ist jedes Stück ein Designunikat und damit etwas ganz Besonderes für jede Wohnung. 

Die Stativlampen sind in unterschiedlichsten Größen und Farbkombinationen erhältlich. Somit werden sie in jeder Wohnung zum Highlight. Die Betonlampen eignen sich zum Beispiel hervorragend als Nachttischlampe.

Die handmade Stativlampen aus Stuttgart bestehen aus einem Vintage-Stativ sowie einer originalen Retrolampe. Es gibt Lampen aus alten Bosch, Berko, Hella und Radsonne-Scheinwerfern, aus 70iger Jahre Kugellampen oder aus alten Fabriklampen mit Metalllampenschirmen. Die Tripod-Lamps werden komplett überarbeitet, teilweise lackiert, mit neuer Technik und Textilkabel versehen. Da ich den Designer persönlich kenne, weiß ich wie viel Liebe er in jede einzelne Lampe steckt. Dabei wird jedes Mal jedes noch so kleine Detail beachtet. 

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Wer steckt hinter Mamo?

Hinter mamo steckt Markus Mogel mit großer Unterstützung seiner Freundin. Ich kenne die beiden persönlich und es ist einfach jedes Mal schön zu sehen, wie viel Begeisterung und Leidenschaft sie für ihre Arbeit hegen.

Markus fand schon in frühen Jahren alte Theaterscheinwerfer extrem spannend und so kam ihm irgendwann die Inspiration, dass solche Stativlampen sich auch super als Einrichtungsgegenstand eignen. Auf einem seiner zahlreichen Gänge über einen Flohmarkt – da ist er so ziemlich jede Woche zum Stöbern anzutreffen – fand er auch sein erstes Stativ für seine erste Stativlampe.  Von dieser bin ich übrigens absoluter Fan, einfach toll! Danach folgten zahlreiche weitere Lampen und er entwickelte immer mehr ein Gefühl dafür, wo er Materialien und Inspiration für seine Lampen finden kann. 

Die Materialbeschaffung ist immer recht langwierig und mit etwas Glück verbunden. Inzwischen konnte er zwar einige gute Händler ausfindig machen, doch alte Stücke sind begehrt und schließlich sollen die Teile der Lampen auch jedes mal einen ganz eigenen Charakter haben. Die Stative sind von ca 1900-1980 und die Lampen werden ganz im Gedanken des Upcycling Gedanken hergestellt. So entstehen aus gebrauchten alten und antiken Gegenständen hochwertige neue Designstücke.

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Eindrücke der Mamo Vernissage

Am 26.11 war es dann soweit: Die mamo-boutique ging mit großartiger Vernissage an den Start. Im Oben Studio Stuttgart wurde die jahrelange Arbeit präsentiert: Stativ- und Betonlampen wohin das Auge reicht und dazwischen Wohnaccessoires aus Beton von MØGN.

Die Atmosphäre war wirklich toll und die Location wie geschaffen für die erste Vernissage von mamo. Die Leute hatten Spaß und waren begeistert. Verwöhnt wurde man mit einer wirklich sehr leckeren Kürbissuppe. Das Besonders, diese gab es nicht in tiefen Tellern und Löffeln, sondern in einer kleinen Flasche aus der man mit einer Nudel trinken konnte. Wirklich super! Ich war auch wirklich am Staunen als ich mich mit dem Koch über das Rezept unterhielt. Wahnsinn was da alles leckeres drin war und wie viel Mühe er in die Zubereitung gesteckt hat! 

Für entspannte Musik sorgte ein DJ, wodurch die Vernissage zu einer tollen Veranstaltung wurde. Wie ich finde ein super Start für mamo und ich freue mich darauf zu sehen wie sich das Ganze entwickelt. 2017 dürfen wir dann auch den Online Shop bewundern :)!

Alles Liebe, Mel <3

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