Blog mit WordPress – eine kurze Einführung

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WordPress Blog – Was muss ich beachten?

Ihr möchtet gerne mit dem Bloggen beginnen oder möchtet euren Blog ab sofort gerne mit WordPress betreiben? Dabei gibt es einiges zu beachten und es hilft immer, sich bereits im Vorfeld Gedanken zu machen, um nicht mitten drin auf Probleme zu stoßen.

 

Hallo ihr Lieben,

als ich Ende letzten Jahres beschlossen habe, dass ich meinen Blog neu gestalten möchte und bemerkte, dass ich mit meinem alten WordPress Blog an meine Grenzen stieß, stand einiges an Arbeit an.

Schritt 1: Einen Hosting-Dienstleister finden

Zuerst einmal ging es daran, einen geeignetes Hosting für meinen neuen WordPress Blog zu finden. Ich hatte nämlich die Entshciedung getroffen meinen Blog zukünftig selbst zu hosten und nicht mehr auf den Hosting Service von WordPress angewiesen zu sein. So wurden mir neue Möglichkeiten eröffnet, die ich unbedingt nutzen wollte. Nachdem ich einige Preise und Dienste verglichen habe, entschied ich mich für strato. Es gibt ein unschlagbares Angebot, bei dem die ersten 6 Monate kostenlos sind und darüber hinaus gibt es ein spezielles WordPress Hosting. Das gute daran, ihr benötigt keine detaillierten Kenntnisse im Bezug auf das Handling des Servers und PHP und könnt einfach mit einem Klick WordPress auf dem Server installieren. Ich muss sagen, ich war so überrascht wie einfach es war, dass ich dachte ich hätte etwas falsche gemacht :D. Wer sich etwas besser auskwnnt, dem kann ich auch noch host europe empfehlen.

Schritt 2: Euer Blog Konzept

Bevor ihr an das Styling geht, solltet ihr euch bereits im Vorfeld Gedanken machen, wie euer zukünftiger Blog aussehen und auch in welche Richtung er sich eventuell zukünftig entwickeln soll. Dies ist gerade auch für Schritt 3: Die Wahl eines Themes wichtig. Denn so könnt ihr vermeiden, dass ihr im Nachhinein viele eurer Ideen auf Eis legen müsst oder in 2-3 Monaten merkt, dass ihr euren Blog erweitern möchtet, dies aber nicht einwandfrei umsetzbar ist. Also macht euch von Anfang an Gedanken welche Themengebiete ihr auf dem Blog möchtet und wie ihr diese darstellen wollt.

Schritt 3: Auswahl eines passenden Themes

Nachdem ihr euch Gedanken zum Layout und anderen wichtigen Punkten für euren Blog gemacht habt, geht es an die Auswahl eines passenden Themes. Dieses stellt euch Bausteine für ein gewünschtes Layout zur Verfügung und gibt euch Möglichkeiten im Design. Kurz gesagt: mit dem passenden Theme steigt und fällt die Optik eures Blogs. Eine gute Anlaufstelle hierfür ist Themeforest. Hier werden euch kostenpflichtig Themes bereitgestellt. Diese könnt ihr bereits im Vorfeld Filtern. Dabei kommen dann eure in Schritt 2 gemachten Gedanken zum Einsatz. So könnt ihr zum Beispiel definieren, dass euch nur Themes angezeigt werden, die responsive sind, einen Shop ermöglichen oder für einen One Pager geeignet sind.

Schritt 4: Blogerstellung

Nachdem nun die Grundsteine für euren Blog gelegt sind, geht es an das eigentliche Design. Jetzt könnt ihr endlich eurer Kreativität freien Lauf lassen und eure ganzen Gedanken in die Tat umsetzen. Das heißt konkret:

  • Erstellen einzelner Seiten, wie z.B. Über mich, Impressum, Beitragsseite
  • Festlegen eines Layouts
  • Festlegen einer Schriftart, der Schriftgröße und Farben
    • Für Schriftarten schaut doch mal bei Google Fonts
    • Bei der Definition der Farben hilft euch Adobe Color CC weiter

Je nach gewählten Theme ist die Definition der einzelnen Elemente schwieriger oder leichter. Ab un an sind auch CSS Kenntnisse von Vorteil, aber auch ohne bekommt ihr mit einem guten Theme schon ein tolles Layout hin.

Und sobald dann euer Design steht und die Grundseiten des Blogs angelegt sind, könnt ihr mit euren Beiträgen loslegen :). Das Wichtigste bei der Erstellung eures eigenen Blogs ist, dass ihr euch Zeit nehmt und einfach mit Leidenschaft dabei seid. Ihr werdet sehen, auch wenn es euch manchmal einiges an Kraft kostet, wenn ihr dann am Ende euren Blog vor euch habt, werdet ihr wirklich stolz sein. Ich auf alle Fälle finde es immer schön meinen Blog anzuschauen und zu wissen, dass ich das alles ohne fremde Hilfe geschafft habe. Lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr auf eure ganz eigenen Schwierigkeiten stoßt, ihr werdet sehen auch die werdet ihr meistern.

Alles Liebe,
Mel

2 Kommentare

  1. Toller Beitrag. Ich bin froh schon lange bei WordPress zu sein <3

    Liebste Grüße und ein bezauberndes Wochenende wünscht dir
    Claudia von minnja.de

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