Berlin – eine Stadt zum Wohlfühlen

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Berlin in einem 1/2 Tag

4h, 10km und unzählige Eindrücke später: Berlin ich komme definitiv wieder. Vom Alexanderplatz, zur Berliner Mauer bis zum Brandenburger Tor. Was man alles in einem halben Tag in Berlin schaffen kann.

Hallo ihr Lieben,

im September war ich auf Geschäftsreise in Berlin. Ich hatte das Glück bereits Sonntag Mittag anreisen zu können und konnte so die Stadt noch ein wenig erkunden. Doch gar nicht so einfach, sich zu entscheiden was man in einem halben Tag so in Berlin macht. Ich war zwar bereits davor schon mal in Berlin, aber so alleine und „erwachsener“ ist das doch noch einmal etwas anderes. Neuer Erinnerungen sollten her.

Daher ging meine Suche erstmal bei einigen Blogs los und ich sammelte Ideen für meine kleine Stadttour. Mit Google bewaffnet verließ ich dann das Hotel und lief einfach mal drauf los. Nach kurzer Stärkung am Alexanderplatz und einer erfreudigen Feststellung „Verkaufsoffener Sonntag!“ ging es dann los. Natürlich nach kleineren Stopps in einigen Geschäften :D.

 

Alexanderplatz & Alexa

Da mein Hotel sich unweit des Alexanderplatzes befand startete mein Stadtrundgang dort. Dort war reges Treiben und ich war erst einmal vom Berliner Style begeistert. Da verkaufsoffenere Sonntag war, machte ich einen Abstecher ins Alexa, einem großen Einkaufszentrum direkt am Alexanderplatz. Außer ein paar Ohrringen für Mama als Mitbringsel durfte aber leider nichts aus Berlin mit nach Pforzheim. Aber ich war ja auch nicht zum Shoppen hier.

East Side Gallery

Vom Alexanderplatz lief ich weiter Richtung East Side Gallery. Diese ist eine Art Denkmal für den Fall der Berliner Mauer. Hier kann man rund um die Uhr verbliebene Mauerstücke betrachten. Die 101 Bilder, direkt an die Mauer gemalt, spiegeln die Freude über den Fall der Mauer wider.  Dabei erzählt jedes Kunstwerk seine ganz eigene Geschichte. Da die Sonne schien war es wirklich sehr schön entlang der Mauer zu schlendern und die Bilder anzuschauen.

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Denkmal für die ermordeten Juden

Das Holocaust-Mahnmal ist ein Denkmal für die im 2. Weltkrieg ermordeten Juden. Für mich ist es der wohl eindrucksvollste Platz in Berlin. Gerade als ich das Mahnmal erreicht hatte zog auch ein Gewitter auf, wodurch dem Platz eine ganz besondere Stimmung verliehen wurde.denkmal_fuer_die_juden-melooks_travelblogger-berlin

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Brandenburger Tor

Trotz Regen ging es für mich dann noch weiter zum Brandenburger Tor. Es ist wohl das bekannteste Wahrzeichen Berlins und ein Muss für jeden Touristen. Es ist außerdem ein Symbol des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung.

Reichstagsgebäude

Die letzte Etappe meines Spaziergangs durch Berlin war das Reichstagsgebäude, Sitz des Bundestages. Auch wenn ich es dieses Mal leider zeitlich nicht geschafft habe, empfehle ich jedem in das Gebäude reinzugehen. Es lohnt sich wirklich und die Kuppel bietet echt einen tollen Blick. Aber Achtung meldet euch dafür an!

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Alles in allem hat mich Berlin nicht nur wegen seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten begeistert. Ich fand es schon spannend durch die Straßen zu laufen, kleine schöne Bars & Cafés zu entdecken und einfach das Berliner Leben auf mich wirken zu lassen. Es gibt dort eine solche Vielfalt an Menschen, wirklich toll!

Alles Liebe, Mel <3

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